04/2018

Mit allen vier Pfoten in den Startlöchern

Der Malamute Aiven steht mit allen vier Pfoten in den Startlöchern. Seinen Aufenthalt im Nordlicht hat Aiven genutzt, um seinen Gesundheitszustand zu verbessern und Kondition aufzubauen.

 

Und nun ist es soweit:

Aiven ist wohlauf, gesund und glücklich. Er hat viel Muskulatur aufgebaut, seinen Nährstoffhaushalt aufgepeppelt und für das neue Leben viel Kraft getankt.

 

Der Malamute hat die schwere Zeit gut aufgeholt. Von der jahrelangen Unterernährung sind noch kleine Spuren geblieben, die sich nach vielen Untersuchungen herauskristallisiert haben. Weil er eine Verengung zwischen Magen und Darm hat, bekommt Aiven zur schonenden Nahrungsaufnahme spezielles und püriertes Futter. Aber das tut Aivens Gesundheitszustand keinen Abbruch und er ist stets guter Dinge und nimmt das Futter und die spezielle Zubereitung gerne an.

 

 

Mit jedem Pfund, das Aiven mehr auf die Rippen bekam, entwickelte sich aus ihm ein echter Malamute mit dem malamute-typischen eigensinnigen aber liebenswerten Charakter. Stolz schwebt er nun auf seinen Pfoten durch die Lande und zeigt nun endlich, was schon immer in ihm schlummerte, denn seinen Charakter hat er tief in seinem Herzen bewahrt und auf den Moment gewartet, diesen nach außen zeigen zu dürfen.

Nun ist es soweit. Wir freuen uns verkünden zu dürfen, Aiven geht in die Vermittlung und sucht nun seine Familie für ein neues energievolles und gesundes Leben.

01/2018

Aivens Operation ist gut gelaufen!

Aiven hat seine anstehende OP nun endlich hinter sich gebracht und es ist alles gut gelaufen. Der in der Leiste eingeschlossene Hoden konnte erfolgreich entfernt und eingeschickt werden, nun heißt es warten auf das Laborergebnis.

Aiven lebt für die Zeit der Heilung bei den Nordlichtern im Haus und genießt die Unterstützung unserer häuslichen Vierbeiner, um wieder ganz auf die Beine zu kommen.

Aiven - der ewig Siegende hat trotz seiner Krankengeschichte sich seinen starken Malamute-Charakter bewahrt und auch diesen Schritt mit Bravour gemeistert.  An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Ehrenamtlichen und Spendern bedanken,  die ihn mit ihrer Unterstützung die Pfote halten. 

09/2017

Neues von Aiven: In kleinen Schritten in die richtige Richtung

 

Der Malamute-Rüde Aiven hat seine ersten Schritte in Richtung Genesung gewagt. Er hat zwar noch einen weiten Weg vor sich, aber Aiven hat schon jetzt seinen Malamute-Willen unter Beweis gestellt. Täglich unternimmt Aiven kleine Touren, um seine Muskulatur zu stärken, aber der Rüde hat bereits an Kondition gewonnen und bereits erste längere Touren erfolgreich gemeistert.

 

Sein Ernährungszustand ist noch immer besorgniserregend und Aiven muss sich vieler tierärztlichen Behandlungen unterziehen. Sein Magen ist noch sehr empfindlich und er bekommt spezielles und leicht verdauliches Futter und kann nur ganz langsam an Gewicht zunehmen.

Doch trotz alldem leuchten Aivens Augen wenn er über das Feld den Horizont entgegen blickt oder sich begeistert und voller Lebensfreude steckend ins Gras wirft.

Aiven: Ein Notfall im Nordlicht – Paten gesucht!

Der ca. 7-jährige Malamute Aiven ist aus einer Notsituation gerettet worden. Großen Einsatz zeigten seine Retter, die Aivens Notlage erkannten, ihn aus dieser befreiten und erste tierärztliche Behandlungen in die Wege leiteten. Sie kontaktieren uns und baten um langfristige Hilfe für den Rüden. Wir entschieden uns, Aiven in die Station aufzunehmen, um ihn die Chance auf ein neues Leben in einer neuen Familie zu ermöglichen. Doch bevor es soweit ist, steht noch ein langer Weg bevor.

 

Sein gesundheitlicher Zustand ist sehr schlecht und es werden weitere tierärztliche Behandlungen und eine Operation benötigt, damit Aiven eines Tages gesund in ein neues Leben starten kann.

 

Aufgrund jahrelanger falscher Ernährung und fehlendem Auslauf fehlen Aiven wichtige Nährstoffe, er ist stark unterernährt und besitzt kaum Muskulatur. Es bedarf intensiver Pflege und Zeit, um Aivens gesundheitlichen Zustand wieder herzustellen.

Der Malamute wird noch eine Weile in der Station bleiben. Um die finanziellen Kosten seiner lebensnotwendigen Behandlungen decken zu können, bitten wir dringend um Unterstützung durch Spenden und Patenschaften. 

In regelmäßigen Abständen werden wir von Aivens Genesung berichten.