Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Für Vermittelnde:

Sie müssen sich schweren Herzens von ihrem Hund trennen, möchten ihn oder sie aber gerne selbst vermitteln?

Wir geben Ihnen gerne Ratschläge, worauf Sie bei Interessenten achten sollten und wie Sie ihrem Liebling den Umzug erleichtern können. Dafür können Sie sich gerne über Mail (info@nordlicht-notfelle.de) bei uns melden. Geben Sie gerne ihre Telefonnummer an, damit unsere Stationsleitung sich direkt mit Ihnen verbinden kann. Auf diesem Weg kann sie die Ratschläge an Sie und ihren Hund anpassen, denn jede Vermittlung sollte individuell betrachtet werden. Schließlich lässt sich ein netter, trainierter Hund mit Grundgehorsam nicht mit einem Panikhund oder einem, der auch seine Zähne benutzt, vergleichen.

Der Text:

Die Art und Weise wie ihr Hund im Netz präsentiert wird, spielt dabei auch eine große Rolle. Was Sie beim Text beachten sollten? Vermeiden Sie Rechtsschreibfehler, fehlende Wörter oder Ähnliches.  Schreiben Sie in Ruhe oder lassen Sie sich im Zweifel von jemandem helfen.  In dem Text haben Unwahrheiten nichts zu suchen! Hat ihr Hund Probleme, ob alleine bleiben, Ressourcenverteidigung, Leinenführigkeit o.ä., gehört es in den Text.  So vermeiden Sie bei möglichen Interessenten falsche Erwartungen und sortieren gleichzeitig diejenigen aus, die sich auf Ecken und Kanten ohnehin nicht einlassen wollen.

Die Bilder:

Die Bilder sollten klar/scharf sein, damit ihr Hund gut erkennbar ist. Verschiedene Perspektiven zeigen ihren Hund am besten, also machen Sie Bilder von der Seite und von vorne. Bilder von oben oder mit schiefer Kamera sind in der Regel weniger schön und verzerren die Optik, daher sollte man auf sie verzichten. Wir empfehlen: Machen Sie ein aktuelles Bild auf Augenhöhe von vorne und eins von der Seite, dann kann niemand sagen, dass er/sie schlecht zu erkennen ist. ;)  Ihr Hund darf gerne in die Kamera "lächeln", aber auch Bilder im Spiel, im Kontakt mit anderen Hunden, beim Kuscheln oder im Lieblingsbett sind okay, wenn es machbar ist.

 

Für Vermittlungshilfen auf unserer Seite, Facebook und Instagram senden Sie uns möglichst quadratische Bilder (1:1, "Instagram-Format"), da es sonst passieren kann, dass Bilder in der falschen Größe nicht verwendbar sind (Beiträge auf Instagram kann man nur mit quadratischen Bildern hochladen). Bitte senden Sie nur Bilder im Format ".jpeg"/".png", da andere Formate von unserer Website nicht unterstützt werden.

Wieso trägt der Nordische einen Maulkorb?

Vom kleinen Chihuahua bis zur großen Dogge - Ein Maulkorb hat nichts mit der Rasse zutun!
Die meisten Hunde sind nett und benötigen ihn nicht, doch es gibt immer Ausnahmen. Ein Hund kann aus verschiedenen Gründen einen Maulkorb tragen. Der eine hat vielleicht eine "Fressstörung" und benötigt den Maulkorb, weil er ein nicht abtrainierbares Fressverhalten zeigt und wirklich alles frisst was er sieht - Auch wenn es ihn töten würde. Der nächste Hund regiert vielleicht nur in bestimmten Situationen, z.B. wenn er von fremden Menschen berührt wird oder beim Tierarzt behandelt werden soll. Wieder andere Individuen attackieren aus Angst ("Angriff ist die beste Verteidigung"), weil sie schlimmes erlebt haben und traumatisiert sind. Spezielle Fälle sind Hunde, die von der Behörde als gefährlich eingestuft wurden. Diese sind verpflichtet an kurzer Leine und mit einem Maulkorb geführt zu werden. Wenn Ihr einen Hund seht, der mit einem Maulkorb gesichert ist, hat es seinen Grund und es ist lediglich eine Frage des Verhaltens, nicht der Rasse (außer in Bundesländern mit "Listenhunden").

 

Ein gut sitzender Maulkorb bedeutet Sicherheit und Freiheit. Manche Situationen, z.B. wenn freilaufende Hunde angerannt kommen, könnten sonst ziemlich blutig enden. Wir wollen kein Blutbad, nur weil der nette Hund aus der Nachbarschaft gerade kontakten möchte und es nicht besser weiß. Nicht alle Hunde können gut genug kommunizieren, um es aus der Ferne zu regeln. Also wurde der nette Hund aus der Nachbarschaft durch den Maulkorb vor schwerwiegenden Verletzungen gerettet.

Beim nächsten Mal ist es vielleicht ein kleines Kind, welches nur nette Hunde kennt und den auffälligen Hund streicheln möchte. Kinder sind selten in der Lage einen Hund lesen und verstehen zu können. Und jeder der Kinder hat oder regelmäßig welche betreut, weiß wie schnell diese kleinen Wesen sein können - Besonders wenn sie süße, flauschige "Wuffis" sehen...

Also bevor Ihr jemanden verurteilt, weil er seinem Hund einem Maulkorb aufsetzt, denkt darüber nach. Stellt Euch die Frage, wie viele Situationen mit einem blauen Fleck, statt einer Fleischwunde (oder schlimmeren...) ausgegangen sein könnten. Der Maulkorb erhöht die Sicherheit maßgeblich!

Wenn der Maulkorb gut sitzt, schränkt er den Hund nicht ein - Naja, außer der Hund will beißen, dann geht das halt nicht. ;)